Tag 2 – Brunsbüttel bis Basdahl

HappyTown Beachclub

HappyTown Beachclub

Happytown Beach Club. Das sich hinter diesem glorreichen Namen eine Container-Imbissbude am Fähranleger von Glückstadt verbirgt – da muss man erst mal drauf kommen! Danke der netten Bedinung für Bewirtung und Verstromung jedenfalls. Ich wollte dann doch die Fähre schon um 10 Uhr erwischen und habe vor Eile vergessen, meine Visitenkarte dort zu lassen (auf dass man die Tour von DPS weiter verfolgen kann!). Also: Wer die Leute da kennt oder mal vorbeikommt: Viele Grüße und die Webadresse nachträglich!
 
Schön war auch der Stop in Odisheim (what a name!) auf der ‚Siedlerland’-Seite der Elbe. Im Gasthof Bock gab es Becks alkoholfrei sowie jede Menge Klöschnack über gefangene Schuppen-Barsche und die Bürgermeistersprechstunde jeden Dienstag um 11 Uhr bei Krombacher und Plattdüütsch. Auch mal was Neues.



Heinz Grüne bei Deutsche See

Heinz Grüne bei Deutsche See

Der Nachmittag war Bremerhaven und der Deutschen See gewidmet. Wat mut dat mut! Die Herren Lauber, Kremer und Backhaus sowie einige andere liebe Leute dort empfingen mich herzlich und gaben, was sie konnten. Suppe, Tee, Wasser und Elektrizität. Die Fotos, die sie dabei machten, tauchen hoffentlich auch bald hier auf der DPS-HP auf. Versprochen.

Heute habe ich den ersten Video-Post zum Thema E-Fahren im Dauerbetrieb gemacht. Da gibt es tatsächlich einiges zu besprechen. Ich will mich vorläufig mal als ‚kritischen Befürworter’ dieser Technik titulieren. Obwohl: Zu kritisieren gibt es da schon einiges. Aber lassen wir uns Zeit und die Eindrücke auf uns wirken!

Eine Frage möchte ich aber schon mal hier und heute beantworten. Warum gerade Quantya?

Einfach deshalb: Die oder das Quantya kenne ich nun schon seit knapp 3 Jahren. Obwohl eher geländeorientiert, weist die Strada einige Alltagstauglichkeit auf. Sie ist in ihrem Segment ausgereift und vielleicht die einige derzeit ernst zu nehmende E-Serienmaschine. Zudem konnte ich im Quantyapark Unna bei den MX Friends um Oliver Raukohl (danke an ihn für den stets kompetenten Support!!) erste Erfahrungen auf der Crossstrecke sammeln, ehe ich mein eigenes Exemplar im Herbst 2010 erwarb.

Laden am Gasthof Bock

Laden am Gasthof Bock

Weder arbeite ich für Quantya noch werde ich gesponsert noch sonst irgendwie beeinflusst. Ich kenne niemanden der Verantwortlichen der Firma.

Auch liegt es mir fern, mit dieser Tour das/die Quantya zu testen und ihre Eignung für solch eine Tour zu prüfen. Sie ist ganz klar zu diesem Zweck von mir präpariert – also zweckentfremdet worden! Mir geht es ums Generelle. Doch dazu muss man was Konkretes fahren. Deshalb Danke an Quantya – einfach weil es sie gibt!

Tag 2: ca. 158 kms (32+44+42+40); 280 Minuten Fahrzeit. Vorkommnisse: Den Preisträger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2010 besucht (Deutsche See in Bremerhaven).

Gestern waren es übrigens 260 Minuten Fahrzeit, nicht wie gemeldet 170min…

Dieser Beitrag wurde unter Tourtagebuch veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.